Kurzzug – Taschen Sinn

Taschen, es gibt sie seit Jahrhunderten, um erlegtes Wildbret zu befördern, Munition im Krieg zu transportieren, geheime Dinge zu verbergen, zu schmuggeln und sich damit hervorzuheben. Eben alles das was man nicht öffentlich zur Schau stellen wollte, um praktisch Kleinkram zu transportieren oder um ein Statement zu setzen. Im Laufe der Zeit hat sich der Taschen-Sinn verändert.

Taschenmode

Wenn ihr heute im Netz nach Taschen und Accessoires sucht findet Ihr alle Varianten. Die Modeszene bietet Euch jede Saison neue kreative Formen und Ursprünge die auf Klassikern beruhen und kreieren konstant neue Trends speziell für die Frau. Die Tasche wurde, besonders in den letzten Jahrzehnten zu einem Statussymbol. Der Verwendung für den Mann dagegen bleibt dabei eher außen vor.

Taschennutzen schlägt Trend

Er, der Mann, wird eher mit der praktischen Tasche beglückt, die ihm den Gang ins Büro versüßen und ihn passend zum Anzug auf die Ebene des gehobenen Angestellten heben soll. Die Zugehörigkeit des Trägers wird dabei durch eine Klassik, Hochwertigkeit und reduzierte Eleganz zum Ausdruck gebracht, ob als Aktentasche, Messenger-Bag oder als Rucksack, sie muss über einen praktischen Nutzen verfügen.
Das führt zu dem Nutzen der eine Tasche definiert. Der Nutzwert ist unabhängig von modischen Aspekten und einer gesellschaftlichen

Zugehörigkeit. Zahlreiche Hersteller haben sich darauf fokussiert und bieten hochwertige Verarbeitungen und die unterschiedlichsten Größen und Formen an, was besonders in der Reisetasche zum Ausdruck gebracht wird.
Der modische Aspekt ist in den letzten Jahren bei vielen Herstellern durch die Coolness des Images einer Marke substituiert worden. Außerdem haben Handwerklichkeit und Nachhaltigkeit an Wichtigkeit zugenommen.

Zudem trug der Trend zum Homeoffice und die damit verbundene Casualisierung der Bekleidung dazu bei, dass die „praktische“ Tasche der „Männer“ vielfach auch von Frauen verwendet wird. Das wiederum verändert nun die modischen Aspekte der Handtasche für Frauen.

Taschen-Gender

Eines der besten Taschen-Beispiele sind die Reisetasche und der Rucksack. Sie sind in allen Varianten zu haben, passen zu jedem Casual Look und haben sich neben dem Hartschalenkoffer einen klaren Platz für eine gewisse Lässigkeit erobert.

Statements…

Die Aussage „Frauen haben Handtaschen, Männer haben Hosentaschen“, wir wissen nicht genau woher sie kommt, hat sich deshalb erübrigt. Das “Jetzt Magazin” der SZ hat auch mal behauptet: „Rock- und Hosentaschen für Frauen sind meist viel kleiner als die Taschen der Männer, damit Frauen mehr Handtaschen kaufen.“ Das wagen wir zu bezweifeln, zumindest was die jüngere Generation betrifft.

…führen zu Kurzzug

Die Taschen von Kurzzug haben diese Entwicklungen aufgegriffen und bieten neben einer reduzierten Funktionalität alle Forderungen die die Zukunft an uns stellen könnte.

Kurzzug ist durch die Weiterverarbeitung des Materials nachhaltig. Das Material muss in Handarbeit selektiert werden und kann zudem nur in Handarbeit verarbeitet werden.

Kurzzug ist durch die Weiterverarbeitung des Materials nachhaltig.

Das Material muss in Handarbeit selektiert werden und kann zudem nur in Handarbeit verarbeitet werden.
Die Funktionalität ist sinnvoll auf ihren Einsatz im Stadtleben reduziert.

Kurzzug ist zeitlos aktuell und damit kein Produkt das Saisons oder Trends unterworfen.

Wir achten bei der Entwicklung der Produkte von Kurzzug darauf uns auf die Formensprache von Klassikern zu beziehen und sind absolut authentisch.

Als Marke bezieht sich Kurzzug klar auf die Herkunft aus München. Zudem hat das Material durch die Gründung der U-Bahn 1972 einen echten geschichtlichen Hintergrund und ganz nebenbei ist das Design deshalb nicht kopierbar.